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Liebe Highland Gamer,

wir freuen uns sehr Euch auch in diesem Jahr wieder zu den Highland Games einladen zu dürfen, die am

19. und 20. Juni 2010 in Xanten am Niederrhein

stattfinden.

Unterstützt werden wir in diesem Jahr vom 1. Nettetaler Highlander Verein e.V.

Und hier nun das Regelwerk:

Mannschaftswettbewerbe

Die Mannschaftswettbewerbe sind das Fundament der Highlandgames. Sie wecken ein breit gestreutes Interesse, sowohl bei den  Aktiven als auch beim Publikum. Die Mannschaftswettbewerbe sollen spielerisch an die klassischen Disziplinen heranführen und verstehen sich als vollwertiger Sportwettbewerb.

Mannschaftswettbewerbe können als eigenständige Veranstaltung ausgetragen werden.

Zielrichtung des DHGV sind aber möglichst viele vollwertige Veranstaltungen mit Mannschaftswettbewerben.

Zusammensetzung der Mannschaften

Eine Mannschaft setzt sich aus 5 Aktiven plus einer Reserveperson zusammen. Die Reserveperson kann beliebig eingesetzt werden. Es dürfen aber immer nur 5 Personen an einer Disziplin teilnehmen. Nicht erlaubt ist es, dass z.B. 6 Personen werfen und die 5 Besten werden aufgeschrieben.

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt sind alle ausschreibungsgemäß angemeldeten Sportler. Sollten am Tage des Wettkampfes Teilnehmer fehlen, können Teams in Absprache mit dem Veranstalter aufgefüllt werden. A-Heavies sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Bis zu zwei B-Heavies können zur Verstärkung einer Mannschaft teilnehmen, werden aber nicht bei der Ermittlung der Tagesbesten berücksichtigt.

Auswahl der Disziplinen

Durch eine  Kombination von Ausdauer-, Geschicklichkeits- und Kraftdisziplinen sollten auch Durchschnittssportler eine Chance auf gute Platzierungen haben. Eierwerfen, Biertrinken etc. wie auf diversen Veranstaltungen durchgeführt, widersprechen dem Selbstverständnis einer Sportveranstaltung. Möglichst viele der klassischen Disziplinen sollten sich, je nach Platzverhältnis auch in abgewandelter Form, in der Auswahlpalette wiederfinden. Steinstoßen, „Cabertoss“ und Gewichtshochwurf sind hier wohl unproblematisch. Der Gewichtsweitwurf kann aus dem Stand erfolgen. Der „Scottish Hammer“ ist hier nur unter ausreichenden Sicherheitsbedingungen möglich.

Bei der weitern Auswahl der Disziplinen kann dem Veranstalter, immer unter dem Aspekt einer Sportveranstaltung, weitestgehend freie Hand gelassen werden. Im Zweifelsfalle sollte eine Rückfrage beim DHGV erfolgen. Der DHGV wird nach und nach einen Auswahlkatalog erstellen, um einen Leitfaden für Mannschaftswettbewerbe zu erstellen.

Punkteverteilung Mannschaften

Für die jeweiligen Einzeldisziplinen sollten jeweils maximal 10 Punkte pro Teilnehmer zu erreichen sein. Für die Teamdisziplinen erfolgt eine Aufschlüsselung analog der Teilnehmerzahl. Bei 20 teilnehmenden Teams wären also maximal 20 Punkte zu erlangen.

Bei deutlich weniger oder mehr Mannschaften kann auch eine angleichende Faktorisierung der Teamdisziplinen erfolgen. Faktorisierungen sind den Teams vor Beginn des Wettkampfes mitzuteilen.

Beim Tauziehen gibt es 10 Punkte für die Siegermannschaft und 5 Punkte für die Zweitplatzierten.

Anmerkung zur Faktorisierung der Teamdisziplinen.

Die Einzeldisziplinen sind in ihren Anforderungen so gesetzt, dass auch schwächere Teams ca. 30 Punkte erlangen. Dadurch ergibt sich ein Abstand zur maximal erreichbaren Punktzahl von 20. Dieser Abstand sollte auch in den Teamdisziplinen nicht deutlich über- oder unterschritten werden.

Bei 10 Teams würde sich demzufolge der Faktor 2 anbieten.

Punkteverteilung Individualauswertung

Aus den Punkten der Einzeldisziplinen ergibt sich ein individueller Punktestand jedes bzw. jeder Aktiven.

Anmerkung zur Individualwertung

Aktive, die auf eine gute Individualwertung ausgerichtet sind, sollten sich in den Einzeldisziplinen nicht durch die Reserveperson auswechseln lassen. Die entsprechenden Punkte fehlen sonst in der Endabrechnung.